Für den Online-Modus von Diablo 3 wird von seitens Blizzard in Erwägung gezogen Geld zu verlangen. Chefdesigner Jay Wilson erklärte in einem Interview, dass Blizzard sich verschiedene Bezahloptionen durch den Kopf gehen lässt. Zeitliche Gebührenmodelle seien vorstellbar. Trotzdem soll dabei aber kein zweites World of Warcraft herauskommen. Man wolle Profit machen aber die Kunden nicht schröpfen oder ihnen ein ungutes Gefühl geben. Vielmehr sollen Dienstleistungen angestrebt werden, die den Kunden das Geld wert sind. Unklar sei außerdem, ob dieses Modell für alle Märkte gelten soll, also Europa, Asien und Nord-Amerika.